TYPO3 TV & Podcast & IPTV & Internet-TV
Mit IPTV ist die Grundlage für die Übertragung von Fernsehprogrammen und Filmen über das Internet geschaffen worden. IPTV steht für Internet Protocol Television. Mit 8,5 Millionen IP-TV Nutzer gilt Frankreich als größter IP-TV Markt (2008). Damit hat IP-TV in Frankreich das Kabelfernsehen mit seinen 6 Millionen Empfängern bereits überholt. Das gleiche gilt für Honkong.
Das Internet Fernsehen ("TV over Internet") ist die logische Konsequenz aus der Entwicklung des World Wide Web. Die Auswirkungen für die Zukunft sind heute nicht absehbar. Die Verschmelzung von Television und Internet wird einmal mehr gravierende Veränderungen mit sich bringen.
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Ob Podcast oder Streaming, so manch einer kann sich bis heute kaum etwas darunter vorstellen, noch einen Unterschied erkennen.
Podcasting bezeichnet das Produzieren und Anbieten von Mediendateien (Audio oder Video) über das Internet.
Bei Internet-TV werden Streams über das weltweit zugängliche Internet übertragen. Die kontinuierliche Übertragung von Daten über ein Netzwerk wird als Streaming bezeichnet.
Internet-TV unterscheidet sich von IPTV insbesondere durch die fehlende Unterstützung einer technischen Qualitätsgarantie (Quality of Service), die im TV- oder IPTV-Bereich vom Anbieter gewährleistet werden kann. Da Internet-TV das Internet als Transportkanal nutzt, kann ein Internet-TV-Anbieter keine Übertragungsqualität garantieren.
Mit IPTV (Internet Protocol Television; deutsch: Internet-Protokoll-Fernsehen) wird die digitale Übertragung von breitbandigen Anwendungen, wie Fernsehprogrammen und Filmen, über ein digitales Datennetz bezeichnet. Hierzu wird das auch dem Internet zugrunde liegende Internet Protocol (IP) verwendet. Der Begriff IP-TV wird allerdings nicht einheitlich verwendet:
Die Internationale Fernmeldeunion definiert IPTV sehr weit als "Multimediadienste", wie Fernsehen, Video, Audio, Texte, Bilder und Daten, die über IP-basierende Netze übertragen werden und das benötigte Maß an Qualität (QoS/QoE), Sicherheit, Interaktivität und Zuverlässigkeit bereitstellen.
Die Deutsche TV-Plattform definierte, bei der Gründungssitzung ihrer "Arbeitsgruppe IPTV“ im Herbst 2007, das "so genannte IPTV" als "eine neue Verbreitungsform auf der Basis des 'Internet Protocol' (IP)", und grenzte diese dabei auch gegen das Internet-TV wie folgt ab:
Beim IPTV wird von einem Telekommunikations-Anbieter einem bestimmten Nutzerkreis – den Abonnenten – ein festes Programmbouquet mit definierter Qualität in seinem Breitbandnetz zur Verfügung stellt.
Im Unterschied dazu können beim Internet-Fernsehen ("TV over Internet") beliebige Inhalte und Programme, die frei verfügbar im Netz zugänglich sind, zu jeder Zeit und überall von Jedermann heruntergeladen werden.
Einige Anbieter von Programminhalten verstehen unter IPTV den frei zugänglichen Transport von Bewegtbildern über das Internet. Bei dieser Begriffsverwendung steht der freie Zugriff auf die Inhalte im Vordergrund und weniger der Aspekt der gesicherten Übertragung im Netz.
Quelle: www.wikipedia.de


